Auf Du mit der Natur

Wir lieben unsere Heimat, die Traditionen, die Natur. Auch die Bedächtigkeit hier in unserm Bergdorf, wo die Uhren noch immer anders – nämlich langsamer – gehen. Hier sind wir aufgewachsen und sind Teil der bodenständigen Lebensweise, Naturverbundenheit und jener verbindlichen Herzlichkeit, die uns Walsern eigen ist. Hier, auf 1.500 Metern Seehöhe begegnet man sich mit einem freundlichen „Du“.

Als leidenschaftliche „Bergler“ sind wir so oft wie möglich an der Natur. Rund um die Aadla Chalets könnt ihr die Faszination für Natur und majestätische Berge, für den Wald und seine Schätze erleben. Verbunden mit unserem Boden, liegen uns das Wahre, das Echte am Herzen.

Mit unserem kleinen Aadla Chaletdorf haben wir ein Refugium geschaffen, in dem du ganz in die erholsam langsame,
naturverbundene und nachhaltige Lebensweise eintauchen kannst.

Dabei braucht ihr auf keinerlei Luxus verzichten – wir als eure Gastgeber sorgen gemeinsam mit der Aadla Urlaubsfee für unaufdringliches Service vom Wunsch-Frühstück über Reinigung bis zur Grillplatte. Damit ihr eure Urlaubszeit in vollen Zügen genießen könnt.

Für dein Urlaubsglück in den Bergen:

o   Aadla Chalets mit Kamin, eigener Sauna und Terrasse
o   Aadla Urlaubsfee mit jeder Menge All-Inklusive Services
o   AAdla Glückswald mit Hängematten, Meditationsplattform und Hochstand
zum Auftanken, Waldbaden und Yogieren
und für Familien
o   die hauseigene Aadla Abenteueralm mit Tipis, Bach und Grillplatz.

Hier im Aadla urlaubt ihr nachhaltig und naturverbunden. Wie sehr, das spürst, siehst und schmeckt du bei deinem Aufenthalt in den Aadla Chalets. Denn im Aadla steckt jede Menge Heimat – in ausgewählten Lebensmitteln regionaler Produzenten, dem herrlichen Quellwasser aus dem Wasserhahn, den umweltschonenden Reinigungsmitteln bis zu den Baumaterialien und der Heizung unserer Chalets.

Bis bald im Aadla,
Michaela, Elmar und die Aadla Urlaubsfee

PS: Aadla ist ein Walser Mundart-Ausdruck und bedeutet Latsche (Bergkiefer).

Frühstück Hotel-Service

Gedicht aus dem Kleinwalsertal

föfzg jaar uf felsa hert ond fescht
d renda safteg chromme escht
schtarche würza länge naadla
rondom dia ganza gschwischtreg aadla

brüateg is im sonnabrand
lützel ärd liid omanand
beutla düand mi schturm ond rääga
schooder schtei gönd mir a ds lääba

dick waggst ds moos mir oma fuas
vom suura wasser an schööna gruas
gift em booda schlächte luft
wia viil besser – maiaduft

d nesse züücht im kerna ee
friara duat s mi alleg mee
brenta chelte zeiget kralla
grüane naadla laas i faila

dr aadlaboscha

a laubela
schi lüpft mi wäck vom schlächta schtand
ond nemmt mi hoo e d lüft
wiit dür ds toobel schlaad s mi aache
iatz ligg i daa em gänschelbaach

dr baach dä ruuschet om mi om ond meint
i sei doch ned so domm
gang uffe suach an bessra platz

so mach i uus dr rächte moona
so gang i uuf em eigna sooma
i waggs vo nüüam us dr ärd
ond hoff as hei deesmaal an wärd

(Tiburt Fritz)